Ohne Advanced Data Protection gehören Adressbücher nicht in die Wolke

Ohne Advanced Data Protection gehören Adressbücher nicht in die Wolke

Neulich habe ich es wieder im Gespräch erlebt: Mein sicherheitsbewusstes Gegenüber übt allerorts Datensparsamkeit. Vermeidet dabei Facebook und Co., nutzt sehr bewusst Web-Angebote. Auf dem Notebook sind die sensitiven Daten nur im RAM als Klartext, auf der Festplatte hingegen alles crypto und auch der Austausch mit seinem Arbeitgeber geht durch ein VPN. Yeah, so muss das laufen.

Viele geben jedem Datenspeicher im Web alles

Und dann das Unverständliche (hier nur exemplarisch für eine Stelle, die viele andere Nutzer ebenfalls nicht als sicherheitskritisch sehen): Private Adressen und Kalender werden über einen Webservice synchronisiert und dort zentral gespiegelt.

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