Von Babyweintrauben und Baden mit Eddy: Dreizehn Wanderfreunde im veganen Winzerhotel Trautwein
In Zeiten von viel Drama tut der Blick ins Reale gut, das Schreiten durch die gottgegebene Natur, der Blick in die Sonne, der Existenz Schönheit gewahr werden. Freilich verhallt dieses Rufen zunehmend ungehört. Schließlich ist der schrille wie unverblümte Alarmismus der Medien 24/7 präsent. Er nimmt den Leuten das Lächeln, die Zuversicht. Das Warnen auf allen Kanälen präsentiert die Welt als dunklen Ort. Und wer der Gegner gegenwärtig zu sein hat, darüber lässt uns der Mainstream auch nicht im Ungewissen. Da bleibt freilich nur das Kopfschütteln, das Meiden von Nachrichten, das Wandern, das gute Leben in fröhlicher Gemeinschaft. Gesagt, getan, und auf ging es im noch frühkalten Frühling gen Rheinland-Pfalz.