Die Augen des Weges (OT: Los Ojos del Camino), Peru 2017
Bar der Ansprache und mit leiser Botschaft kündet das filmische Gedicht „Los Ojos del Camino“ in der ihm ganz eigenen Art von der immerwährenden Wahrheit aller Dinge. So schreit hier niemand, nicht die Landschaft, nicht der Held vor der Kamera, nicht die eigentümlichen Handlungen und Worte. Der ruhige Geist im Rezipienten gerät in meiner vom Yoga geprägten Lesart des Werks zum wahren Begünstigten dieses filmkünstlerischen Wettergrollens.