Cineastisch-vegane Weltreise: Frankreich (Station 1)
Allesamt weilen wir im zweiten Jahr weltweiten Dramas. Laut Nachrichten ist das Leben da draußen immer noch lebensbedrohlich und laut Werbeclips der Regierung sind wir nur drinnen sicher. Faul auf dem Bett, mit Pizza und Kartoffelchips. Ganz so schlimm wollen wir es in des Yogatyps Heimstätte nicht kommen lassen. Gesund bleibt für unser Dafürhalten allein die Gemeinschaft, eine vorwiegend pflanzenbasierte Ernährung, Yoga, das intensive yogische Atmen (Pranayama), die Bewegung in der Natur, körperliche Nähe und insbesondere die Absence von Angst. Aber jene Furcht ist momentan tonangebend in den Gassen unserer Herzen. Der Geist krankt, Mutanten huschen durch unsere Fieberträume. Fraglos wird es ein Erwachen geben. Bis dahin soll aber soll gelten: Machen wir das Beste aus der Situation. Los geht's: